Manga: Ursprung und Charakteristika japanischer Comic-Bücher

Einleitung

Die Welt der Comics ist vielfältig und reicht weit über die Grenzen von Western-Komics hinaus, in denen sich westliche Zeichner ihre Geschichten erzählen. Ebenfalls populär sind südkoreanische Manhwa oder taiwanesische Manga-ähnliche Comic-Bücher. Doch es ist Japan, das für seine einzigartige Comic-Cultivierung bekannt ist: die Mangan-Welt.

Überblick und Definition

Mangas bezeichnen eine spezielle Art von japanischen Comic-Büchern oder manga-casinos.com.de Zeichentrickfilmen, die seit den 1940er Jahren entstehen. Die Bezeichnung stammt vom englischen Begriff «comics» (abgeleitet aus «comic strips»). Mangas werden als fiktive Geschichten in Form von Bildern erzählt und können je nach Genre alles Mögliche umfassen, von Abenteuergeschichten bis hin zu romantischen Komödien. Meistens sind sie farbig und enthalten zahlreiche Seiten mit mehreren Episoden.

Mangas haben ihre Wurzeln in der japanischen Geschichte des 16. Jahrhunderts, wo Karakuri-ähnliche Comics existierten. Doch erst Mitte des 20. Jahrhunderts erreichen Mangas die Weltwirtschaft. Der erste Manga war das Werk von Hokusai (1760 – 1849), eines der bekanntesten japanischen Künstler und Druckermachers, der «Hokusai-Manga» veröffentlichte.

Wie der Konzept funktioniert

Ein Manga besteht aus mehreren Episoden mit je einer oder mehreren Seiten. Die Geschichten werden in Form von Paneln (Bildern) erzählt. Jeder Panels darstellt eine bestimmte Szene und wird oft durch Text kommentiert. Mangas können einzelne Handlungen haben, sind aber meistens Teil eines größeren Konzepts.

Typen oder Variationen

Es gibt viele verschiedene Arten von Mangas. Zu den bekanntesten gehören:

  • Shonen-Manga (Jugendliche und jungen Erwachsene)
  • Shojo-Manga (Mädchen-und junge Frauen-Comic-Bücher)
  • Seinen-Manga (Erwachsene, insbesondere Männer)
  • Josei-Manga (Frauen über 18 Jahre)

Der bekannteste Shonen ist die Anime-Serie «Dragon Ball». Die Mädchen-Comics oder Shojo sind etwa der Manga von Masako Yoshimura «Mamoru-kun wa Noromayo».

Rechtlicher und regionaler Kontext

Im Vergleich zur westlichen Comic-Welt, haben Mangas eine relativ gut ausgeprägte rechtliche Grundlage. Die wichtigste Regel ist die Selbstzensur: der Verleger hat das Recht, sich auf alle Inhalte zu konzentrieren und dabei den Mangel an künstlerischer Qualität zu berücksichtigen.

Ebenso gibt es verschiedene Fälle von Zensierung in Mangas:

  • Die «Japanische Comic-Verwaltung» ist für die Kontrolle der Gesetze im Bereich des Comics verantwortlich.
  • In den USA und Japan kann Manga-Zensur durch Regierungen oder internationale Organisationen erfolgen.

Dem gegenüber stehen Fälle von Zensierung, in denen Mangas aufgrund ihrer Inhalte gesperrt werden. Die bekanntesten Beispiele für diese Art der Zensur sind die «Anime-Kritik» und «Anti-Amerikanismus». Im Gegenzug wird das Publizieren oder Verbreiten solcher Themen strafrechtlich verfolgt.

Freispiel, Demo-Modi oder keine monetäre Optionen

Obwohl Manga-Bücher nicht immer kostenlos zu finden sind, gibt es Möglichkeiten zum Lesen von Mangas ohne Zahlung:

  • FreeMangas
  • Klassische japanischen Comic-Sammlungen

Reale Geld vs. Freispiel-Differenz

Im Vergleich mit dem westlichen Comic-Stil ist der Preis für ein einzelnes Manga-Buch relativ hoch – bis zu 2000 Yen (ca. €15). Im Gegensatz dazu sind die Kosten eines westlichen Mangas viel niedriger.

Vorteile und Einschränkungen

Die Vorteile von Mangas liegen in ihrer Fähigkeit, komplexe Themen mit einfachen Bildern darzustellen, wie beispielsweise im Manga «Akira» von Katsuhiro Otomo. Die Handlung des Mangas ist oft schwer zu verstehen und reicht von politischer Kritik bis hin zur Darstellung der Realität.

Ebenso können Manga-Bücher eine Chance bieten, die Geschichte Japans zu erleben und gleichzeitig den westlichen Comic-Stil mit japanischen Traditionen in Verbindung zu bringen. Durch den Manga können westliche Leser nicht nur erstmals einen japanischen Comic-Text lesen, sondern auch japanische Kultur näher kennen lernen.

Trotz aller Vorteile hat die Mangan-Welt ihre eigene Grenze, wenn es um westliche Zensur und Veröffentlichung geht. Dazu gehören:

  • Mangas, in denen Themen verboten sind
  • Manga-Bücher mit expliziten Inhalten, wie «H» oder «S»

Leser und Erfahrung

Mangas wurden von den Lesern immer mehr geschätzt und populär. Im vergangen Jahrzehnt gab es eine massive Welle der Erhebungen zum Thema Mangas und ihrer Leser. Als Ergebnis daraus werden wir jetzt über das Interesse an westlichen Komik-Seiten in Japan sprechen.

Die Beziehung zwischen Mangan-Interessen und dem westlich-japanischen Kultur-Konzept wird immer intensiver und zeigt damit auch die Widersprüche, wenn es darum geht. Der Leser möchte nicht nur mangas lesen; er will sie sogar selbst schaffen. Die Welt der Mangas ist jetzt größer als je zuvor.

Zusammenfassung

In diesem Artikel haben wir uns mit den Charakteristiken japanischer Comic-Bücher befasst, die die Grundlage für viele Pop-Kulturen darstellen: Manga. Diese Art von Comics hat ihre Wurzeln in der Geschichte Japans und ist heute weltweit bekannt durch ihre einzigartige Mischung aus Kunst und Geschichten.

Die verschiedenen Arten von Mangas sind ein wichtiger Teil des Mangaka-Stils, wie zum Beispiel Shonen-Manga für Jungs oder Shojo-Comics für Mädchen. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten die Mangan-Welt zu erforschen: durch Reise in Japan oder sogar den Kauf eines Manga-Buchs im Internet.

Mangas haben eine lange und reiche Geschichte und sind ein wichtiger Teil der japanischen Kultur, aber auch der westlichen Welt wird immer mehr von dieser Art der Kunst beeinflusst. Die Mangan-Welt ist komplexer als sie scheint: es gibt viele verschiedene Arten von Manga-Büchern, das Verständnis der Worte und Szenen sowie die Besonderheit des Mangaka-Stils.

Die Zukunft der Mangas hängt sicherlich auch an ihren Fans ab. Sie werden den Werken japanischer Künstler neue Impulse geben, während gleichzeitig der Einfluss westlicher Comics immer weiter steigen wird.

In diesem Artikel konnten wir einen Überblick über die Charakteristiken von Mangas erlangen und sich damit selbst ein Bild davon machen, warum dieser Comic-Stil so bekannt ist.